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Heribert Prantl kommentiert - Tip der Redaktion

Prof. Dr. Heribert Prantl:
"Er lehrt als Honorarprofessor für Rechtswissenschaft an der Universität Bielefeld. Er hat Recht, Geschichte und Philosophie studiert, parallel dazu eine journalistische Ausbildung gemacht und im Urheberrecht promoviert. Bevor er 1988 als rechtspolitischer Redakteur zur SZ ging, war er Staatsanwalt und Richter in Bayern... Er liebt die Musik seines oberpfälzischen Landsmanns Christoph Willibald Gluck. Wenn er die hört, legt er Romane, Geschichtsbücher, die "Reine Rechtslehre" und sogar die Süddeutsche Zeitung beiseite." Quelle: Süddeutsche Zeitung online

An dieser Stelle lassen wir den von unserer Redaktion sehr geschätzten Journalisten "sprechen":

Kein goldener Herbst - Der Alterssicherungsbericht ist ein Verunsicherungsbericht, 25. Oktober 2016

Patientenverfügung: Die Kunst des Sterbens - Der Bundesgerichtshof hat die Anforderungen an eine Patientenverfügung konkretisiert. Die Formulierung, dass "lebensverlängernde Maßnahmen unterbleiben" sollen, genüge für sich genommen nicht und Das Sterbe-ABC - Die Justiz muss Rechtssicherheit bei Patientenverfügungen schaffen, 9. August 2016

Pfingsten 2015: Wunderwort Zukunft
Nicht der Mensch muss zukunftsfähig werden. Die Zukunft muss menschenfähig werden. Wie wird die Zukunft fähig für ein Leben, das mehr ist als Überleben?, 23./24./25.5.2015

Aufschrei gegen den Pflegenotstand. Eingesperrt, ruhiggestellt, verwahrlost: Die Situation vieler Menschen in Altenheimen ist alarmierend. Sieben Beschwerdeführer haben jetzt genug, sie reichen in Karlsruhe Verfassungsklage ein, 8./9. November 2014

Neues EU-Erbrecht - Europäisch sterben und erben, 4. Juli 2014

Der Zauber des Sterbens - über das kontrovers diskutierte Kommentar zu Auferstehung
und Sterbehilfe, 19.-21. April 2014

Auferstehung und Sterbehilfe - In Richtung ewiges Leben, 19. April 2014


Die Zustände in der Pflege sind himmelschreiend, 24. April 2014

Verfassungsklage auf ein würdiges Alter, 24. April 2014

Wenn man sich die Pflege nicht mehr leisten kann, Video

Pflegeversicherung - Gefängnis der Alten, 24. April 2014

Elend des Unterhaltsrechts. BGH-Entscheidung zu Heimkosten, 12. Februar 2014

Pflegenotstand verletzt systematisch das Grundgesetz. Verfassungsbeschwerde,
16. November 2013

Die verrückte Idee vom Greisen-Export. Pflegeheime im Ausland, 2. November 2012

Wo ist der Ruck der Beschämung? Pflegeheime im Ausland, 2. November 2012


Alt. Amen. Anfang. Neue Denkanstöße
Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung Edition

Kinder sind unsere Zukunft - das hört man in der Politik jeden Tag; aber: Auch die Alten sind "unsere Zukunft". Denn unsere Zukunft ist das Alter. Menschen, die ein Leben lang gerackert haben und es jetzt nicht mehr können, gelten als Infragestellung dessen, was für normal gehalten wird: Leistung, Fitness, Produktivität. Ein System aber, das nicht in der Lage ist, sich um die Alten zu kümmern, ist selber dement. Der Respekt vor den Kindern und der Respekt vor den Alten gehört zusammen. Gehört es nicht zu diesem Respekt, dass Alte auch in Ruhe alt, auch sehr alt, werden dürfen? Mit diesen Fragen beschäftigen sich politische Leitartikel normalerweise kaum. An einigen wenigen Tagen im Jahr ist das anders: an Weihnachten, Ostern, an den großen Festtagen also. Heribert Prantl schreibt hier nicht über den politischen Betrieb, sondern über die großen Fragen des Lebens und Sterbens, des Glaubens und des Nichtglaubens. Buch bestellen

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