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Ist ein Hausnotruf für Demenzkranke sinnvoll?

 

Sorgen Sie dafür, dass Ihr demenzkranker Angehöriger immer einen Notfallausweis oder etwas am Körper trägt, auf dem Name, Adresse und eine Kontaktperson vermerkt sind.

 

Auch wenn die Bedienung eines Hausnotrufknopfes (der am Körper getragen wird), i.d.R. sehr einfach ist, können demenzkranke Menschen generell - und in einer Stresssituation (wie etwa bei einem Sturz) besonders - nicht mehr mit einem technischen Gerät umgehen. Ein Hausnotruf bietet daher - so praktisch er erscheinen mag - hier häufig keine Sicherheit. 
 

Mobile Geräte, die ebenfalls angeboten werden, sind technisch noch komplizierter und damit auch keine Alternative.

Ggf. bietet ein GPS-Gerät Sicherheit, wenn ein demenzkranker Angehöriger allein das Haus verlässt.

Dieses System dient jedoch der Überwachung, nicht dem Alarmruf. Auf einem Computerbildschirm ist jederzeit der Standort des Geräteträgers abrufbar. Damit wird es Pflege- oder Hilfskräften ermöglicht, den Bewegungsradius zu überwachen und in Notsituationen sofort Hilfe zu leisten.

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